Unsere Begegnung mit der Señora de Guadalupe

Auf unserer Mexiko Reise waren wir in der Basilica de Guadalupe zwei von rund 20 Millionen Pilgern im Jahr 2015. Hierher kommen sogar mehr Pilger als nach Rom, dem wichtigsten Wallfahrtsort des Christentums. 1531 soll hier einem Ureinwohner die Heilige Maria erschienen sein, woraufhin an derselben Stelle der Grundstein für die Kirche gelegt wurde.

 In den 1970er Jahren wurde nebenan eine neue, weitläufige Rundkirche erbaut, die Basílica de Nuestra Señora de Guadalupe, ein eindrückliches Beispiel moderner Kirchenbaukunst. Im Innenraum ist Juan Diegos Umhang ausgestellt, auf dem das Abbild der heiligen Jungfrau Guadalupe sichtbar ist. Mit Platz für rund 40.000 Menschen ist die Basilica de Guadalupe eine der größten Kirchen der Welt.

Nicht weit von der Basilica finden wir die Capilla del Pocito

Die Pocito-Kapelle, die von 1777 bis 1797 im Dorf Guadalupe in der Nähe von Mexiko-Stadt erbaut wurde, ist zweifellos das originellste Werk der Kolonialarchitektur des Kontinents. Sie wurde gebaut, um einen Brunnen zu schützen, dessen Wasser Wundertugenden hatte. Sie besteht aus einem zentralen ovalen Raum, der auf einer runden Vorhalle folgt, in der sich der Brunnen befindet, und einer achteckigen Sakristei, deren Seiten abwechselnd gerade und gebogen sind. (http://hiddenarchitecture.net/capilla-del-pocito/)

Interessant fanden wir dann auch die Begegnungen in der Umgebung der Basilica.

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