Tour De France – Metz – das Herz von Lothringen

Am Abend unseres ersten Tages in Frankreich bei unserer Tour de France entdecken wir auf eigene Faust die Stadt. Unser erster Eindruck ist der Bahnhof von Metz, der zum wiederholten Male als schönster Bahnhof Frankreichs ausgezeichnet wurde. Der Vorplatz wird bewacht von General Charles de Gaulle, den selbst wir sofort erkennen, ohne die Inschrift lesen zu müssen.

Der Weg durch die Stadt führt uns an der imposanten Hauptpost und Porte Serpenoise vorbei. Die Porte Serpenoise ist eine Art Triumphbogen, der vom 3. bis zum frühen 20. Jahrhundert die Südgrenze der Stadt Metz markierte. Während der Römerzeit bewachte das Tor die Straße nach Scarpone (heute Dieulouard, in der Nähe von Nancy). Im 19. Jahrhundert wurde das Tor in die Stadtmauer integriert (https://www.tripadvisor.com/Attraction_Review-g187164-d3428430-Reviews-Porte_Serpenoise-Metz_Moselle_Grand_Est.html).

Einer der Höhepunkte von Metz ist zweifelsfrei die Kathedrale.

Die Kathedrale von Metz

Die Kathedrale Saint-Étienne (deutsch: Stephansdom) wurde in den Jahren 1220 bis 1520 errichtet und gilt als eines der schönsten und größten gotischen Kirchengebäude in Frankreich. Mit mehr als 41 Meter Gewölbehöhe hat sie nach den Domkirchen von Amiens und Beauvais den dritthöchsten Innenraum. Die Fläche ihrer Glasmalereien ist mit etwa 6500 m² die größte in einer französischen Kathedrale, daher der Name La lanterne du Bon Dieu – deutsch: „Die Laterne des lieben Gottes“.[1] Sie ist damit auch eines der Meisterwerke des Gothique Rayonnant. Sie ist die Bischofskirche des Bistums Metz. Sie wurde erst 1930 als Monument historique (Kulturdenkmal) klassifiziert und unter Schutz gestellt. Im 20. Jahrhundert wurden einige Glasfenster nach den Entwürfen von Marc Chagall eingebaut, sowie die Sakramentskapelle mit starkfarbigen Fenstern von Jacques Villon ausgestattet.

(https://de.wikipedia.org/wiki/Kathedrale_von_Metz)

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