Akropolis

Der Besuch der Akropolis gehört wohl zu jeder Reise nach Athen.

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Bauwerke in Piräus

Der Tagesspiegel titelt:

Eine neue Akropolis für die Griechen

Das Kulturzentrum, das hier geöffnet hat, komplett mit Opernhaus, Nationalbibliothek und Park, wirkt wie ein Meteor aus einer anderen Welt, der im Süden Athens einschlug.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/kulturzentrum-in-athen-eine-neue-akropolis-fuer-die-griechen/19444266.html

Hier kann man flanieren, einen Drink geniesen oder einfach auf dem Dach spazierengehen.  Das war nach den Regentagen auf Peleponnes ein Wohltat.

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Umgebung von Delphi

Der Regen dret letzten Tage hat seine Nebelschwaden in den Bergen hängen lassen. Das erzeugt eine mystische Stimmung, passen zur Historie der Gegend.

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Delphi Museum

Im Museum sind einge der ausgegrabenen Kostbarkeiten der glanzvollen Zeit von Delphi ausgestellt. Diese geben einen Einblick in eine längst vergangene Epoche.

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Ausgrabungsstätte Delphi

John Collier - Priestess of Delphi - Google Art Project

Pytha (John Collier)

Pythia (altgriechisch Πυθία Pythía, vergleiche Python) war die Bezeichnung für die amtierende weissagende Priesterin im Orakel von Delphi, die in veränderten Bewusstseinszuständen ihre Prophezeiungen verkündete.[1] Sie saß im Adyton des Apollontempels auf einem Dreifuß über einem Erdspalt (χάσμα chásma). Ein aus diesem Spalt austretendes Gas versetzte die Pythia in eine Art Trance.[2][3] Laut Pausanias glaubte man, dass diese Gase von der nahen Quelle Kassotis stammten, deren Wasser im Untergrund versickerte.[4] Die prophetische Gabe wurde ihr nach damaliger Vorstellung durch die Besessenheit von Gott Apollon verliehen.

Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Pythia

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Stadtbummel durch Delphi am Abend

Als wir in Delphi ankommen, schickt sich die Sonne an, in ihr Wolkenbett zu verschwinden. So lassen wir uns von den von Straßenlaternen beleuchteten Städtchen einfangen.

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Fahrt nach Delphi

Von Patras aus führt uns der Weg an der Küste entlang bis dass wir dann den Berg nach Delphi mit unserem Bus hochklettern. Das Wetter der letzten Tage sogte dafür, dass der blaue Himmel hinter beeindruckenden Wolkenformationen verdeckt wird.

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Die Brücke in Patras

Rio-Andirrio-Brücke

Die Rio-Andirrio-Brücke (griechisch Γέφυρα Ρίου-Αντιρρίου Géfyra Ríou-Andirríou) oder offiziell Charilaos-Trikoupis-Brücke (Γέφυρα Χαρίλαος Τρικούπης) ist eine Straßenbrücke in Griechenland über die Meerenge von Rio-Andirrio (Στενό Ρίου-Αντιρρίου), die den Eingang zum Golf von Korinth bildet. Sie wurde 2004 eröffnet und verbindet Andirrio am Nordufer mit Rio auf dem Peloponnes, acht Kilometer östlich von Patras. Sie erregte Aufsehen, weil es lange für unmöglich gehalten wurde, eine Brücke in einem Erdbebengebiet über eine 2,5 km breite und 65 m tiefe Meerenge ohne stabilen Boden zu bauen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Rio-Andirrio-Brücke).

Wir konnten sie bei einem Bus Stopp bewundern.

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Fahrt auf den Peleponnes

Auf dem Weg von Olympia zum Festland verzogen sich die Regenwolken langsam.

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Olympia Stadt

Der Regen verfolgte uns auch hier. So „flüchteten“ wir in ein kleines Straßenrestaurant und probierten die griechische Küche.

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