Auf der Seidenstraße die Gypjak-Moschee

Das Mausoleen aus Carrara-Marmor des ersten Präsidenten, der sich als Türkmenbaşy („Führer der Turkmenen“) bezeichnet hat und der 2006 vermutlich durch ein Attentat gestorben ist, und die größte Moschee Zentralasiens glänzen über der Stadt. Als wir die Moschee betraten, rief der Muezzin zum Gebet. Die Moschee soll bis zu 2000 Gläubige fassen. Außer uns Touristen sind gerade einmal 9 Männer im Gebäude, die ihr Gebet verrichteten.

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